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Fracking
Fracking in Dinslaken und Voerde?
Die Claims sind bereits abgesteckt. Fracking kann man frei übersetzen als: "Wir fördern Gas mit viel Chemie und vergiften dabei unser Grundwasser."
Weitere Informationen finden Sie bald hier auf unseren Seiten und auf der Seite: www.gegen-gasbohren.de
Steag plant neue Kohle- oder GaskraftwerkeSteag hält an Planungen für neue Kohle- und Gaskraftwerke festIn einem Interview der NRZ am Samsatg, den 4. Februar 2012, äußerte der Steag Geschäftsführer Rumstadt: "Auch wir planen weitere konventionelle Anlagen. Dafür haben wir genehmigte Standorte." Wo diese genehmigten Standorte sind, wurde nicht erwähnt, auch nicht, ob hierfür ein Kohlehafen gebaut werden müsste. Das komplette Interview bei http://www.derwesten.de/:
Unternehmen
Essen. Vor einem Jahr übernahm ein Konsortium aus sieben Ruhrgebiets-Stadtwerken die Mehrheit beim Essener Energieversorger Steag. Joachim Rumstadt, Vorsitzender der Steag-Geschäftsführung, zieht eine Bilanz und spricht über den Umbau des Konzerns.
03.02.2012 |
5-Punkte-Programm der Steag IDie Steag setzt laut DerWesten.de auf erneuerbare Energien. Allerdings gibt es keine Aussagen zum Kohlehafen in Voerde. Der Westen.de:Energie: Werden es weniger Watt in der Stromfabrik?Voerde. Die Steag will 2012 entscheiden, ob die über 40 Jahre alten Blöcke West 1 und 2 am Rhein bei Möllen schon bis 2015 auslaufen sollen. weiterlesen... Dinslaken, 05.10.2011, Heinz Ingensiep [DerWesten] : Plädoyer für Gas und Erneuerbare EnergienEnergie: Plädoyer für Gas und Erneuerbare EnergienVoerde. Voerder Grüne sehen es als Chance, wenn die Steag die alten Kraftwerksblöcke herunterfahren sollte. Die Anlage gehöre zu den ältesten Kohlekraftwerken und sei mehrfach als eine der umweltschädlichsten ihrer Art bezeichnet worden. weiterlesen... Dinslaken, 07.10.2011, DerWesten NRZ: Steag hält am Projekt Kohlehafen festSteag hält am Projekt Kohlehafen festLiebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, wie Sie heute - Sa., den 09.04.2011 - auf der ersten Seite des Lokalteils Dinslaken der NRZ lesen können, hält die "Steag am Projekt Kohlehafen fest"! Weiter ist in dem Artikel von Herrn Ingensiep zu lesen: "Die inzwischen mehrheitlich zu einem Konsortium von Ruhrgebiets-Stadtwerken (darunter auch Dinslaken) gehörende Kraftwerksbetreiberin halte an ihrem Projekt fest, einen Importkohle-Umschlagsplatz für den Voerder Kraftwerkskomplex zu schaffen". Die Stadtwerke Dinslaken gehört der Stadt Dinslaken! Im Aufsichtsrat sitzen Ihre Ratsmitglieder!Die Liste Ihrer Ratsmitglieder im Aufsichtsrat der Stadtwerke Dinslaken finden Sie hier: http://www.stadtwerke-dinslaken.de/Konzern/organe.html Fordern Sie Ihre Ratsmitglieder auf, sich gegen den Bau des Kohlehafen auszusprechen!
Ihre BI-Kohlehafen e.V. Aktualisiert (Samstag, den 09. April 2011 um 08:09 Uhr) |


