Start
Newsletter










Login



Info zum Emscherumbau

In der 28. Sitzung des Planungs-, Umweltschutz-, Grünflächen- und Stadtentwicklungsausschusses

am 13.05.2013 um 16:00 Uhr im Ratsaal des Rathauses, 1. Etage, werden die Anträge diskutiert.

Es werden Vertreter der Emschergenossenschaft Fragen beantworten. Die Sitzung ist öffentlich.

Link zum Termin:

http://www.stadt-dinslaken.de/C12573A1002CADD2/html/45F07FC67ABB20ABC125754B00347CBF?opendocument&nid1=47252&r1=201305

Link zu den Sitzungsunterlagen:

http://www.stadt-dinslaken.de/C125760F003A6A92/html/8B267D13434E0CF3C1257B470030A5E5?OpenDocument


Aktualisiert (Donnerstag, den 09. Mai 2013 um 08:37 Uhr)

 

 

[NRZ-Online] Vorhaben
Voerde. Die Planungen zu dem Projekt ruhen angesichts der unsicheren Rahmenbedingungen für Kohlekraftwerke im Moment, wie die Redaktion auf Nachfrage erfuhr.

 

Weiterlesen...

Aktualisiert (Donnerstag, den 09. Mai 2013 um 11:54 Uhr)

 

Presseerklärung der BI Kohlehafen e.V. zum ökologischen Umbau der Emschermündung

Der Stadtteil Eppinghoven kommt nicht zur Ruhe. Nicht nur der weiterhin geplante Kohlehafen, sondern auch die geplante Großbaustelle Emschermündung beschäftigten interessierte Bürger bei einem offenen Treffen der Bürgerinitiative Kohlehafen e.V. (BIK) am 26.03.2013, bei dem die Original-Planungsunterlagen des Projektes zur Verfügung standen.

Der bestehende Verlauf der Emscher etwa auf Höhe der Brücke Hagelstraße flussabwärts wird verschwenkt und deutlich verbreitert werden. Der Neuverlauf wurde gegenüber den ursprünglichen Planungen verkürzt, weil Raum für den weiterhin geplanten Kohlehafen bleiben soll.

Der Emscherumbau erfordert Erdbewegungen in großem Umfang, das Material wird voraussichtlich vor allem mit LKW über die ohnehin schmalen Wege und Straßen transportiert. Die angrenzenden Wohngebiete werden durch Dreck und Baustellenlärm (Baumaschinen und LKW) belästigt.

Besonders hart trifft es Bürger des Ortsteils „Am Stapp“. Die alte Brücke Hagelstraße stört den Strömungsverlauf des neugeplanten Flusslaufs und muss daher schon in Bauphase 1, die für Sommer 2013 beantragt ist, weichen. Ersatz soll aber erst in der Bauphase 5 geschaffen werden, dessen Baubeginn noch nicht feststeht.

Der Ortsteil „Am Stapp“ wird damit für einen längeren Zeitraum von der direkten Verbindung nach Eppinghoven abgeschnitten. Die Anwohner haben Sorge, dass sich Wege zu Schulen, Arbeitsplätzen, Bushaltestellen und Einkaufsmöglichkeiten erheblich verlängern und fußläufig nicht mehr zu erreichen sind. Die derzeit zur Verfügung stehenden Ausweichstrecken sind allenfalls als befestigte Feldwege zu betrachten und in der Kapazität nicht ausreichend, schon gar nicht für den Liefer- oder Baustellenverkehr. Wer in Richtung Voerde möchte, muss ab Baubeginn einen erheblichen Umweg in Kauf nehmen. Für die Gastronomiebetriebe im Ortsteil ist ein deutlicher Kundenrückgang zu befürchten, weil durch die Baumaßnahmen auch der Radwanderweg auf dem Deich unterbrochen wird.

Die Bürgerinitiative kritisiert, dass die Planungsunterlagen die Zugangsproblematik für den Ortsteil "Am Stapp" überhaupt nicht beschäftigen. Der Masterplan Emscher:Zukunft lässt zwischen dem Klärwerk Emschermündung nahe Holten und dem Delta der tatsächlichen Emschermündung eine Umbaulücke, in der die alte „Rinne“ bleibt und nichts renaturiert wird. Von der geplanten Deponie Wehofen-Nord (im Averbruch) sollen Sickerwässer aus der Deponie in die Emscher geleitet werden, die Belastung der „neuen“ Emscher liegt noch weit über normalen Werten. Dies lässt eine Belastung des neu erbauten Emscherdeltas insbesondere bei Rheinhochwasser befürchten.

Die BIK zweifelt daher, dass mit dem Emschermündungsdelta die beabsichtigten Ziele entsprechend der europäischen Wasserrahmenrichtlinie zu erreichen sind. Die BIK wird sich nach den Osterferien mit weiteren Teilaspekten des Projektes beschäftigen.


 

Voerde. Die Entscheidung über ein Aus der beiden Kohleblöcke in Voerde wird nicht mehr 2012 fallen, heißt es seitens des Unternehmens. Allerdings wurden erneut Gerüchte über eine mögliche Stilllegung der Kohleblöcke West 1 und 2 durch einen Bericht in der FAZ befeuert.
13.12.2012 | 18:19 Uhr

 

Acht Kraftwerken von Steag droht das Aus

zuletzt aktualisiert: 13.12.2012

Essen (RP). (RP Dem fünftgrößten deutschen Energiekonzern Steag drohen drastische Einschnitte. Der internen Planung zufolge, die "Manager Magazin" vorliegt, sollen bis Ende März 2019 insgesamt acht Kraftwerksblöcke vom Netz gehen, der erste – in Lünen – schon im Februar 2015.

Quelle: RP


Jetzt weiterlesen und die Rheinische Post testen.